Gewinner des "Grünen Engels"

Preisverleihung des "Grünen Engels"

Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse) hat unsere Muttergesellschaft, die Heidemann Recycling, im Rahmen der diesjährigen IFAT mit dem GRÜNEN ENGEL für innovative Recyclinglösungen ausgezeichnet.

Der Grüne Engel wurde in vier Kategorien und zwischenzeitlich das dritte Mal vergeben.

Die Auszeichnung für innovative Recyclinglösungen bezieht sich auf unser Engagement in der NE-Abscheidung, durch die, so Laudator Feeß, tausende Tonnen Nichteisenmetalle zusätzlich gewonnen und der Wiederverwertung zugeführt werden.

 

 

Auszug aus der Pressemitteilung der BVSE:

Heidemann Recycling: Ökonomisch und ökologisch effiziente Recyclinglösung
In der Kategorie „Innovative Recyclinglösung“ überzeugte die Heidemann Recycling GmbH aus Himmelpforten die 4 köpfige Jury mit Ihrer Anlage zur kombinierten Siebung und Nichteisenscheidung. Die innovative Techniklösung mit einer speziellen Anordnung und Konstruktion von Sieb und zwei Nichteisenscheidern ermöglicht höhere Ausbeuten als konventionelle Anlagen und ist dabei kompakter und leichter nachrüstbar. Seit ihrer Inbetriebnahme konnten tausende Tonnen zusätzlicher Nichteisenmetalle generiert und die Schlackenaufbereitung ökonomisch und ökologisch auf ein höheres Niveau gehoben werden. Den Preis in Gestalt des grünen Holzengels erhielt Geschäftsführer Alf Heidemann aus der Hand des Gewinners der gleichen Kategorie im Jahr 2016, Walter Feeß (Heinrich Feeß GmbH & Co. KG). Pioniere wie Heidemann, die Verfahren und Technologien entwickeln, um das Recycling ökonomisch wie ökologisch effizienter und einfacher zu machen, zeigen, „dass Klimaschutz und Ressourcenschonung kein Lippenbekenntnis sind, sondern zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie von vielen Unternehmen der Branche“, machte Feeß in seiner Laudatio deutlich.

Quelle: Auszug aus Pressemitteilungdes BVSE (Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung)

 

Foto: (v.l.n.r.) Walter Feeß, Alf Heidemann, Michel Hoppe, Christoph Jantzen, Björn Schütt

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